Irina Smirnova

irina-smirnovaSie war vom April bis Dezember Mitglied der AfD. Sie war mit der unten beschriebenen Bewerbung in den Bundesvorstand gewählt wurden. Was man ihr zu Gute schreiben muss ist, dass man mit ihr gepflegt diskutieren kann, ohne dass Beleidigungen kamen.
Prof. Dr. Dr. Irina Smirnova zu ihrer Bewerbung zum Bundesvorstand: „Alle Hilfeempfänger, sowie Erwachsene, die Leistungen aus dem Asylrecht empfangen, mit Ausnahmen : Elternteil von Kleinkindern bis 18 Monate, das mit dem Kind lebt, Elternteil von Kindern mit Behinderungen(dato), werden zusammengefasst und in einem Lektorium unterrichtet, Sie haben einen normalen Arbeitstag wie alle normal arbeitende Bürger und Urlaubsanspruch Es werden Schulungen in Deutsch, Mathematik Politik, Religion, Berufsfördernde Maßnahmen etc. angeboten ihrer Leistungsniveau entsprechend mit Anwesenheitspflicht. bei 90 Min. Pause in der Mensa zum Mittagessen. Freigestellt vom Unterricht kann nur durch Erlaubnis erteilt werden für Jobsuche, Hierüber ist ein Report zu erstellen. Krankmeldungen werden nur von einem bestimmten akkreditiert Arzt vorgenommen. Dieser stellt auch Überweisungen aus. Da der ausländische Anteil in unserer Gesellschaft, durch Zuzug und Geburt, wird ständig größer und damit auch die Probleme.“

Gut, sie kommt aus Russland, aber in Deutschland gibt es ein Grundgesetz, wo Arbeitszwang geregelt wird. Problematisch empfinde ich den zweiten Teil, in dem sie die Sozial Schwachen und die Asylbewerber über einen Kamm schert und meint, dass eine Krankschreibung grundsätzlich zum Urlaub genutzt wird. Für diese Art des Rassismus hat sich die AfD gefreut, denn so sagt ein Ausländer etwas Schlechtes über andere Ausländer! Erinnert euch an den missglückten Werbespot, welcher von Extra3 publiziert wurde.
In ihrem Austrittsschreiben zeigt sie auf innerparteiliche undemokratische Differenzen, wo die Alleingänge des Bundesvorstandes nur von Lucke, Henkel, Gauland & Petry getätigt werden. Auch sie benennt Lucke als Führer.

Geheimdienstvorwürfe der BILD werden laut: Wer ist die geheimnisvolle Russin, über die kaum etwas bekannt ist – die aber im Vorstand der AfD sitzt? Offenbar weiß sogar die Partei selbst fast gar nichts über Irina Smirnova. Die Anti-Euro-Partei „Alternative für Deutschland“ muss sich offenbar mit einer merkwürdigen Personalie beschäftigen. Im Vorstand der Partei sitzt mit Irina Smirnova eine Frau mit russischem Professoren-Titel, die in der Öffentlichkeit allerdings kaum auftaucht. Nun schreibt die „Bild“-Zeitung am Freitag von „massiven Fragen“, die aus Verhalten, Geschäften und Parteiarbeit resultierten. Während alle Vorstandsmitglieder auf der Seite der AfD mit ausführlichen Biographien vorgestellt werden, hält sich die AfD in Bezug auf die russische Professorin erstaunlich zurück. So bleibt gewollt oder ungewollt der Eindruck des Geheimnisvollen zurück. Interessant, was die Bildzeitung da so im Zusammenhang mit der Professorin ausgegraben hat, und wie mal wieder ein Zahnarzt in die ganze Sache involviert ist. Montag, 3. Juni, 13.10 Uhr: Im Telefonbuch findet sich eine Irina Smirnova in Bonn, Philosophenring. „Frau Prof. Smirnova ist gerade im Kundengespräch“, sagt die Frau am anderen Ende der Leitung. Sie werde den Gesprächswunsch weiterleiten. Nachfrage unsererseits: „Mit wem sprechen wir?“ Antwort: „Mit der Firma Dental Brain.“ BILD forscht nach: „Dental Brain“ ist eine Firma, die Rabatt-Gutscheine für die Anfertigung und das Einsetzen „hochwertiger Zirkonkronen“ verkauft (pro Stück nur 329 statt 350 Euro). Die Kronen stammen aus China und sollen in Deutschland Patienten, die sich Dental Brain anschließen, eingesetzt werden. Die Firma gehört: Irina Smirnova.

Andere Quelle: Wir hoffen, dass die “Bild” keine Probleme damit hat, dass eine Frau mit Migrationshintergrund bei der AfD mitmischt. Ansonsten liest sich der Text ein wenig wie ein Spionagethriller: “Im Vorstand der Anti-Euro-Partei AfD sitzt eine Frau mit russischem Professoren-Titel, deren Verhalten, Geschäfte, Parteiarbeit massive Fragen aufwerfen. Ist die AfD (Alternative für Deutschland) einer Hochstaplerin aufgesessen? WER IST IRINA SMIRNOVA, DIE GEHEIMNISVOLLE GEBÜRTIGE RUSSIN AN DER AfD-SPITZE? Bei der offiziellen Partei-Gründung am 14.4. in Berlin wurde sie nach kurzer Selbstvorstellung in den zehnköpfigen Vorstand gewählt, Fachgebiet „Integration“. Der engsten Parteispitze um Wirtschaftsprofessor Bernd Lucke war sie zu diesem Zeitpunkt „völlig unbekannt“ und ihre Wahl überraschend, heißt es in AfD-Kreisen. Nicht einmal eine Telefonnummer habe man von ihr gehabt. Seitdem hat es nur einige wenige persönlich-direkte Kontakte zu Frau Smirnova gegeben – die AfD-Vorstände halten oft nur Telefonschalt-Konferenzen ab. Wegen der eingeschränkten Deutschkenntnisse Smirnovas sei kurzzeitig erwogen worden, nur noch Englisch zu reden. Auf der offiziellen Website der AfD gibt Smirnova an, sie habe an der Universität St. Petersburg (Russland) einen Lehrstuhl für „Internationale Beziehungen“.FAKT ist: In diesem und nächsten Semester sind nach BILD-Recherchen keine Lehrveranstaltungen von ihr bei der Uni registriert. Zugleich gibt Smirnova an, als Mediatorin (Streitschlichterin) tätig zu sein. FAKT ist auch: Ihre entsprechende Website ist „im Aufbau“, seit 2011 aber nicht mehr verändert worden. Nicht erwähnt in ihrer Partei-Vita ist dagegen ihre Firma „Dental Brain“, die unter derselben Bonner Adresse firmiert wie sie privat und das Mediatoren-Büro. „Dental Brain“ vermittelt Zahnkronen aus China an Patienten und diese dann an Zahnärzte.

Quellen:
http://eurorebellen.wordpress.com/2013/12/30/afd-bundesvorstandsmitglied-irina-smirnova-erklart-ihren-rucktritt-und-parteiaustritt/
http://www.focus.de/politik/deutschland/alternative-fuer-deutschland-mysterioese-russin-sorgt-fuer-wirbel-bei-anti-euro-partei_aid_1007327.html
http://www.eurasischesmagazin.de/ticker/Wer-ist-Irina-Smirnova-im-Vorstand-der-Alternative-fuer-Deutschland/27
http://german.ruvr.ru/2013_07_23/Alternative-fur-Deutschland-bereitet-deutscher-Polit-Elite-Kopfschmerzen-5440/
http://journalistenwatch.com/cms/2013/06/07/bild-russische-agentin-bei-der-afd/

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Roland Vaubel

vau12Roland Vaubel (*5. Januar 1948 in Obernburg am Main), ist ein marktradikaler Ökonom mit vordemokratischen politischen Vorstellungen, der die Anti-Euro-Partei Alternative für Deutschland unterstützt und berät. Er ist Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Mannheim, Mitglied des Wissenschaftlicher Beirat beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und Mitglied marktfundamentalistischer Organisationen. Wie sein Vorbild von Hayek lehnt Vaubel staatliche Korrekturen an nicht akzeptablen Marktergebnissen etwa durch eine Energiepolitik, Verkehrspolitik, Forschungspolitik und Regulierungen der Arbeits- und Finanzmärkte kategorisch ab: „Aus dem klassischen Freiheitsziel ergibt sich, dass der Staat das Eigentum schützen und nicht in die Vertragsfreiheit eingreifen darf“. Er lehrt seit 1984 Volkswirtschaftslehre und Politische Ökonomie an der Universität Mannheim. Die Europäische Union sollte nach Auffassung Vaubels keine gemeinsame Währung und Zentralbank haben; die Produzenten von Geld sollten vielmehr zueinander im Wettbewerb stehen. 2007 regte Vaubel in dem Ordnungspolitischen Blog Wirtschaftliche Freiheit zum Schutz der Leistungseliten vor der Tyrannei der Mehrheit ein Mehrklassenwahlrecht für Finanzierungs- und Ausgabenentscheidungen an und griff dabei auf historisch praktizierte Regelungen zurück, die das in Artikel 38 Grundgesetz verankerte gleiche Wahlrecht in Frage stellten. Eine Möglichkeit zum Schutz der Leistungseliten könnte nach Meinung Vaubels darin bestehen, ein Zwei-Kammer-System einzuführen und diejenigen, die die Hauptlast der (direkten) Besteuerung tragen, eine der beiden Kammern wählen zu lassen. Bei allen Finanzierungs- und Ausgabenentscheidungen müssten dann beide Kammern zustimmen, so dass die Hauptsteuerzahler ein Gesetzgebungsveto hätten. Eleganter sei ein System, in dem die beiden Kammern von allen Bürger gewählt würden, aber mit unterschiedlichen Gewichten. Eine dritte Möglichkeit könnte darin bestehen, dass Mitglieder der untersten Klasse nicht für politische Ämter kandidieren dürften. Die NachDenkseiten berichteten über diese Vorschläge unter der Überschrift „Verfassungsfeindliche Umtriebe auf deutschen Lehrstühlen“. Vaubel war Mitunterzeichner des eurokritischen Manifests Die EG-Währungsunion führt zur Zerreißprobe (1992) und des Hamburger Appells (2005).

Er ist Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Associate Editor der Zeitschrift Review of International Organizations, Editorial Board der Zeitschriften European Journal of Political Economy Constitutional Political Economy European Journal of Law and Economics und Cato Journal, der Studiengruppe „European Monetary Unity“ der Europäischen Kommission (1974–1976), Board of Directors der Mont Pelerin Society (1980–1986; 1994–2000), 979/1980 Professor für Monetary Economics an der Erasmus Universität Rotterdam, 1981 Gastprofessor für International Economics an der Graduate School of Business Administration der University of Chicago, Academic Advisory Council des Institute of Economic Affairs London, Adjunct Scholar des Cato Institute USA (1980–1990), Akademischer Beirat im Liberales Institut Zürich, 1973 – 1984 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Weltwirtschaft Kiel, Friedrich A. von Hayek-Gesellschaft, Mitglied des Walter Eucken Institut,
Blogger von FreieWelt.net, in der die marktradikalen und erzkonservativen Lobbyorganisationen Zivile Koalition, BürgerKonvent, Institut für strategische Studien (ISSB) und Allianz für den Rechtsstaat, die sich für die Rückgabe des in der DDR enteigneten Großgrundbesitzes an die alten Junkerfamilien einsetzt, publizistisch für ihre Vorstellungen werben

Roland Vaubel sagte ua.: „Der Schutz der Leistungseliten verlangt ein hohes Quorum. […] Welche Vorkehrungen trifft unsere Verfassung, um die Leistungseliten vor der Mehrheit zu schützen? […] Eleganter ist daher ein System, in dem beide Kammern von allen Bürgern gewählt werden, aber mit unterschiedlichen Gewichten. Auch dieses System wurde in der römischen Republik praktiziert. Für die eine Kammer, die comitia tributa, galt das allgemeine und gleiche Wahlrecht, in der anderen, der comitia centuriata, wurde nach Abteilungen (centuriones) abgestimmt, so dass die Landbesitzer, die zunächst die Hauptsteuerlast trugen, das Übergewicht hatten. Denn für die höheren centuriones, die jeweils als erste und en bloc ihre Stimme abgaben, gab es viel weniger Wahlberechtigte als für die unteren centuriones.“

Des Weiteren behauptet Vaubel die repräsentative Demokratie in Deutschland als gescheitert. Wie will er dies als Undemokrat wissen? Wozu soll man Leistungseliten schützen, wenn jeder Mensch gleich ist. Laut Vaubel sind die Eliten gleicher. Deutschland hat auch keine repräsentative Demokratie, sondern laut BVerfG eine streitbare Demokratie, welche der repräsentativen ähnlich ist. Aber als Prof müsste der des doch wissen. Also wieder mal ein Beispiel, dass Doktoren nicht schlau sein müssen. Vielleicht kann man den Dr. auch kaufen ^^.

Vortrag „Das Ende der Euromantik“:

Quellen:
http://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=17
http://www.nachdenkseiten.de/?p=2080
https://www.freitag.de/autoren/andreas-kemper/zur-demokratiefeindlichkeit-der-afd
https://de.wikipedia.org/wiki/Roland_Vaubel
http://blog.zeit.de/herdentrieb/2011/04/13/was-will-uns-roland-vaubel-sagen_2953
http://www.issberlin.info/?p=984
http://vaubel.uni-mannheim.de/curriculum_vitae/
http://www.heise.de/tp/artikel/39/39244/1.html
https://berlinoeconomicus.diw.de/blog/2013/10/28/im-streitgespraech-mit-roland-vaubel/
http://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=17
http://blogs.faz.net/fazit/2013/04/02/ruinieren-die-bildungsfernen-die-okonomische-wissenschaft-1361/
http://www.wikiberal.org/wiki/Roland_Vaubel
https://lobbypedia.de/wiki/Roland_Vaubel

Hans-Thomas Tillschneider

Hans-Thomas_TillschneiderHans-Thomas Tillschneider (* 1978 in Timișoara, Rumänien) ist ein deutscher Islamwissenschaftler und AfDler.  Tillschneider studierte ab 1998 Islamwissenschaften, Philosophie und Deutsche Literaturgeschichte in Freiburg, Damaskus und Leipzig und beendete das Studium 2004 als Magister Artium (M.A.). 2009 promovierte er als Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes bei Ulrich Rebstock und war anschließend Post-Doc am Institut de recherche et d’histoire des textes des Centre national de la recherche scientifique in Paris. Seit 2010 ist Tillschneider Akademischer Rat am Lehrstuhl für Islamwissenschaft der Universität Bayreuth. Tillschneider ist Mitglied der Alternative für Deutschland (AfD) und gehört dem Landesvorstand der AfD Sachsen an. Bei der Bundestagswahl 2013 war er Kandidat der AfD auf der Landesliste Sachsen. Tillschneider ist Gründer des „Arbeitskreises Islam“ und Mitglied der Patriotischen Plattform in der AfD. Er nimmt regelmäßig an den Montagsdemonstrationen des Protestbündnisses Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes kurz PEGIDA teil.

Hans-Thomas Tillschneider in seiner Bewerbung zum Bundesvorstand: Das Beispiel der islamischen Theologie ist durchaus repräsentativ für den Umgang mit dem Islam. Gegen den Willen der überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung verläuft unter Protektion der etablierten Machtzirkel in kleinen Schritten ein Prozess der Islamisierung. Integration heißt dabei, dass Deutschland sich islamischen Befindlichkeiten anpasst. Dagegen halte ich fest: Der Islam ist eine uns fremde Religion, die eben deshalb nicht die gleichen Rechte wie das Christentum einfordern kann, das tief mit unserer Kultur verwachsen ist. Islamische Wertungen sind mit Toleranz, Aufklärung, Demokratie und mit der bei uns üblichen Liberalität im Verhältnis der Geschlechter nur schwer vereinbar.

Einige Initiativen der Pegida-Bewegung werden nach Informationen der Wochenzeitung DIE ZEIT von Mitgliedern der AfD gesteuert. Für den 12. Januar 2015 hat der Leipziger Pegida-Ableger „Legida“ seine erste Demonstration angemeldet. Der Ort hat als Revolutionsstadt von 1989 Symbolwirkung für die islamkritische Bewegung. Nach den Recherchen der ZEIT sind mindestens zwei Mitglieder des bisher unbekannten Organisationsteams AfD-Führungsfiguren in Sachsen: Felix Koschkar kandidierte demnach 2014 für die Partei um einen Landtagssitz und gelte als wichtiger Vertreter der extrem rechten und islamfeindlichen Gruppierung der „Identitären“. Der 27-Jährige sei außerdem Mitbegründer des AfD-Rechtsaußen-Flügels „Patriotische Plattform“. Auch Hans-Thomas Tillschneider sei dort aktiv und sehe sich als Berater der Leipziger Organisatoren. Der Islamwissenschaftler an der Universität Bayreuth sei von den Legida-Veranstaltern gebeten worden, beim Aufbau des Pegida-Ablegers in Leipzig zu helfen, sagte er der ZEIT. Der als Islamkritiker bekannte Tillschneider ist Mitglied im Landesvorstand der AfD in Sachsen. Auch in anderen Orten sollen AfD-Mitglieder die Veranstaltungen der Pegida-Bewegung mitorganisiert haben. Er schrieb kürzlich auf einer Internetseite der „Patriotischen Plattform“ weiter: „Hinter der Pegida-Bewegung schienen im Gegensatz zu den „Hooligans gegen Salafisten“ (Hogesa) „kluge Köpfe“ zu stehen. Was Pegida noch fehle, sei eine Partei, die den Protest in die Parlamente trägt“.

Aber warum taggen wir den mit rechtsradikal, verfassungsfeindlich und islamophob, er ist doch Islamwissenschaftler. Unsrer Meinung nach ist Tillschneider ein Paradebeispiel, dass man nicht klug sein muss um einen Doktortitel zu bekommen. Gerade Islam, Religion und Demokratie müssten seine Spezialität sein. Dass der Koran genauso großzügig und modern ausgelegt werden kann wie die Bibel, indem man veraltete Ansichten nur als historisches Beiwerk betrachtet. Oder leben Christen hier noch mit Auge um Auge? Auch wenn er aus der FDP vormals kommt, hat er von Liberalität und Demokratie keine Ahnung! Wie kann man so grundgesetzfeindlich sein, und bei zwei anerkannten Weltreligionen eine Ungleichbehandlung zu fordern. Religionsfreiheit oder Gleichheit vor dem Gesetz ist ihm fremd. Der sächsische Verfassungsschutz schätzt die Hogesa/Pegida/etc Demos für rechtsradikal ein. Tillschneider ist federführend in Legida und besucht die Pegida. Und sowas lehrt an der Uni Bayreuth.

Quellen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Hans-Thomas_Tillschneider (soll aus Mangel Relevanz gelöscht werden)
http://www.mdr.de/sachsen/pegida-afd100_zc-f1f179a7_zs-9f2fcd56.html
http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/die-naehe-der-afd-zum-islamkritischen-pegida-buendnis-13314224.html
http://www.verfassungsschutz.sachsen.de/1471.htm
http://bodenseebilder.lima-city.de/alt/Tillschneider-Hans-Thomas.pdf(Bewerbung zur deutschen Bundestagswahl)
http://www.lvz-online.de/leipzig/citynews/zoff-bei-der-leipziger-afd-kandidaten-laden-rechtspopulisten-moelzer-zu-vortrag-ein/r-citynews-a-250515.html
http://diefreiheitsliebe.de/politik/afd-auffangbecken-fuer-rechte/
https://alternativernewsletter.wordpress.com/2013/09/07/absurdistan-in-sachsen-die-freiheit-ex-stasis-und-burschenschaften-extremisten-ubernehmen-afd-sachsen/

Roland Wark

Roland WarkRoland Wark (zweiter Vorsitzender (ehem. Schatzmeister) im Landesvorstand Saarland) bei seiner Bewerbung zum Bundesvorstand: „Jeder Arbeitslose muss, sofern eine schnelle Vermittlung nicht möglich ist, für gemeinnützige/kommunale Arbeiten zur Verfügung stehen.“ Seine Forderung verstößt gegen unser Grundgesetz Artikel 12.

Öffentliche Kontaktinformation:
Tel.: 06806-85619, Mobil: 0171-7570433

Quelle:
Eigene Angabe bei Bewerbung zum Bundesvorstand. Seite mittlerweile gelöscht!
http://www.publikative.org/2013/04/08/afd-hier-spricht-das-volk/
http://www.afd-saar.org/vorstand/

Jan-Niklas Kison

Jan-Niklas KisonJan-Niklas Kison (Beisitzer im Kreisvorstand Harburg) bei seiner Bewerbung zum Bundesvorstand: „Hartz 4 abschaffen. Wer länger als 1 Jahr arbeitslos ist, sollte der Gesellschaft, die ihn ja durch Arbeitslosengeld am Leben hält, etwas zurück geben. Jeder Langzeitarbeitslose muss dazu verpflichtet werden, der Gesellschaft zu helfen wenn er weiterhin ihre Hilfe genießen will. Ob Müll aufsammeln, Deiche aufschütten, Bäume pflanzen oder ähnliches. Jeder sollte einen Zweck in dieser Gesellschaft erfüllen und niemand darf erwarten, dass ihm geholfen wird wenn er nicht selbst bereit ist zu helfen.
Ausländer, die in Deutschland straffällig werden, nach deutschem Recht verurteilen und in ihrem Heimatland die Strafe absitzen lassen!“

Sozial Schwächere zur Zwangsarbeit zu verpflichten ist ein Grundelement des Faschismus! Dies erinnert uns stark an den Reichsarbeitsdienst!
Auch verstößt diese Forderung gegen unser Grundgesetz Artikel 12.  Wenn ich den Ausklang seines Statemans lese, ist offensichtlich, dass er kranke Phantasien hat! Er will die Strafe festlegen, aber die Verantwortung der Umsetzung nicht übernehmen, zumal es bei ihm keine Stufung für die Schwere der Straftat gibt. Ein Eierdieb wird somit wie ein Mörder abgeschoben.

 

Der gewählte AfD-Kreisvorstand, ganz rechts Jan-Niklas Kison

Der gewählte AfD-Kreisvorstand (v. li.): Jan Schiele (Schatzmeister), Ullrich Abramowski (Landesvorsitzender), Hans-Jürgen Bletz (Schriftführer), Anemone Liermann (stv. Kreisvorsitzende), Frank Lühmann (Beisitzer), Claus Hiller (Wahlleiter), Jens Krause (Kreisvorsitzender), Joachim Schrecker (Beisitzer), Vanessa Bletz (stv. Kreisvorsitzende), Prof. Dr. Bernd Lucke (Bundessprecher) und Jan-Niklas Kison (Beisitzer)

 

Quelle:
Eigene Angabe bei Bewerbung zum Bundesvorstand. Seite mittlerweile gelöscht!
http://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/tostedt/politik/…
https://wiki.junge-piraten.de/wiki/Crew_Junge_Pirantifa/AfD
https://www.facebook.com/wrong.way.372019?fref=nf
http://www.afd-harburg.de/vorstand-und-ansprechpartner-des-kreisverbandes/