Villingen-Schwenningen: Mann hielt Handgranate für Granatapfel und ist nicht rechts

Die Wahrheit

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Nachdem die Polizei um die Mittagszeit des Tatverdächtigen habhaft werden konnte, ließ sie ihn nach zwei Stunden verhör wieder gehen. Am Nachmittag hieß es dann gegen Der Wahrheit von Seiten der Ermittlung: „Hintergrund ist eine persönliche Überzeugung, keine politische, sie hätten aus Angst vor Flüchtlingen gehandelt und sind somit nicht rechtsextrem. Auch sind wir uns keiner organisierten rechten Szene in dieser Region bewusst.“

Nach Rücksprache mit der Zwickauer Staatsanwaltschaft, die bereits ausreichende Erfahrungen im NSU-Prozess sammeln konnte, entschied man, die Ermittlungen sofort einzustellen. Schuldige könne meist nicht überführt werden. Das Land Sachsen stellte unlängst eine Ermittlung gegen die Täter ein, die 2015 bei einem Brandanschlag sieben Flüchtlinge verletzten. Die Männer seien unschuldig, daher verbiete man sich bei der zuständigen Staatsanwaltschaft weitere nachfragen von linken Gewalttätigen und der Lügenpresse, ließ die Landesregierung verlautbar.

Ein Polizeisprecher sagte Der Wahrheit: „Das mit der Handgranate war ein reines Versehen. Der Mann versicherte uns, er…

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